Der Seelauf 2012

 

Wir sind überwältigt von der großen Zahl von Voranmeldern für unseren diesjährigen Seelauf bis zum jetzigen Zeitpunkt und möchten hiermit nochmal betonen, dass wir bei unserem Starterlimit von 300 Läufern bleiben, um die Veranstaltung so persönlich wie bislang zu halten und freuen uns schon jetzt wieder auf eine tolle Atmosphäre beim gemeinsamen Frühstück mit Euch.

Die Strecke führt entlang dem See auf Heisinger Seite durchs Naturschutzgebiet und von Heisingen

zum Ziel am Regattaturm zurück.

Hier geht es zur Anmeldung für den Seelauf!

In Vorfreude auf den 03.10.12

 

Euer Team-Essen 99

 

 

Ute ist NRW Meisterin

 

Hitzeschlacht in Hückeswagen

Obwohl beim Start der Mitteldistanz in Hückeswagen Ute und die restlichen NRW Meisterschaftsteilnehmer noch verhältnismäßig ertragbare Temperaturen vorfanden, wurde der Triathlon nach dem 2 km Schwimmkurs zum Brutkasten. Über 30 Grad auf der Radstrecke bei einer ohnehin sehr harten Radstrecke, verlangte den Mitteldistanzlern auf der 19 km Runde, die 4x zu bewältigen war, alles ab. Man kam überhaupt nicht nach, die nötige Flüssigkeit nach zu schieben..

So war es nicht verwunderlich, dass auf der Laufstrecke des öfteren der Sanitätsdienst zum Einsatz kam.

Ute ließ sich diesmal nicht aus der Ruhe bringen und absolvierte den Wettkampf mit angezogener Handbremse.

Alles richtig gemacht, NRW Meisterin in der AK 50 in der Zeit von 5:03 h.

Bei Jan & Tyll, die zum 1. Mal ins „ warme „ Wasser geworfen wurden und bei der Sprintdistanz am Start waren, war es schon beachtlich, was sie daraus machten, obwohl Tyll aufgrund der extremen Witterung durch zu wenig Flüssigkeitszufuhr Krämpfe erlitt und beim abschließenden Laufen ein Stück gehen musste.

Jan Jakoby holte sich die Silbermedaillein derM Jun B in 1:21:14 und Tyll Jakoby schnupperte schon mal am Podiumsplatz mit erreichtem 4. Platz in der M Jun A in 1:14:47

 

An dieser Stelle Dank allen Helfern für die gute Versorgung und Betreuung, die bei diesen extremen Temperaturen Gold wert war.

Tyll ist zurück

 

Bei dem ersten gemeinsamen Wettkampf beim 20. Rheinuferlauf in Diusburg entschieden wir uns über die 5 km an den Start zu gehen.Die vor dem Startschuss getroffenen Maßnahmen, das Rennen cleverer einzuteilen, wurden von Anfang an , beherzigt und toll umgesetzt. Nach einem Kilometer

ein kurzer Antritt und das erhoffte Loch war da, von Meter zu Meter wurde der Vorsprung ausgebaut. Lohn war der Gesamtsieg in 17:40 min. auf einer nicht gerade leicht zu laufenden Strecke.

Ute zog den Halbmarathon vor, um eine Grundlage für die Westdeutschen Meisterschaften im Triathlon im August , zu legen.Bei schwülen Temperaturen und zum Teil crossartiger Strecke

ging es entlang des Rheins von Duisburg in Richtung Dinslaken.Leichte Magenprobleme zeigten sich nach 10 km, aber nichtsdestotrotz ließ sie sich nicht davon abbringen das Rennen als Gesamtdritte und natürlich 1. in der AK 50 zu beenden.Mal wieder zeigte sie ihre kämpferische Einstellung.

9h:32 in Frankfurt beim Ironman:

 

Nicht nur seine Uhren laufen präzise und gut, sondern auch Martin.

Aus beruflichen Gründen zwischen Deutschland und Thailand pendelnd, waren die Vorrausetzungen für eine optimale Vorbereitung auf den Ironman sicher nicht gegeben, um so beachtlicher das Abschneiden von Martin:

Schwimmen: 57:15 min.

Rad: 5:00:38

Laufen 3:27:41

Platz: 27 in der AK 35

 

Mit der Gewissheit, dass noch mehr drin steckt, kann man sicher noch mit vielen „guten Zeiten“

rechnen!

Der Grundstein ist gelegt!

 

Glückwunsch!!!!

2x 24 h Radrennen in Österreich

 

 

Neuland für uns, aber mit einem super Erfolg gekrönt war das erste 24 h Radrennen in Grieskirchen bei Linz mit 1100 Teilnehmern, wo wir 2 Mannschaften ins Rennen schickten. Nach 8 Stunden Rennverlauf entschied ich das 2. Team zu schonen und pausieren zu lassen, zumal das A-Team mit Stefan L.,Jörg R.,Christian K. Und Christian P.vorne voll mitmischte und das B-Team einen Schwächeanfall von Philipp stark dezimiert war.

Ich gab die Losung aus, dass zwischen 9:00 – 9:30 Uhr der Angriff gefahren werden sollte.

Zuerst Erstaunen im Green Team, Zeit genug bis dahin den schwächsten Fahrer der führenden Teams ausfindig zu machen. Um 9:30 Uhr schlug die Stunde der Wahrheit!

Wir änderten unsere Taktik. 4 km vor dem Wechsel wurde das Tempo schlagartig erhöht, die führenden 6 Mannschaften wurden total auseinander gerissen und wir hatten einen Vorasprung von 200 m zum Wechsel, der so geplant war und voll aufging. Binnen 1 Radrunde ( von 22 km ) hatten wir einen Vorsprung von 2,5 Min. , der sich im Endeffekt bis auf 6 Min. ausweitete. Hut ab vor unseren 2 Fahrern (Martin und Georg)aus dem B-Team, die den Gewaltakt mitzogen.

Sieg in Grieskirchen!!!!!!!

Beruhigt ging es nach Kaindorf zum 2. 24 h Rennen, wo die Strecke lediglich 18 km pro Runde mit 200 hm umfasste, den Athleten aber alles abverlangte. Start war diesmal Freitag um 18 Uhr, kurz vor dem Start Regen und Sturm, nicht gerade vom Glück verfolgt waren wir mit dem Ausfall eines Fahrers vom B-Team durch einen Schlüsselbeinbruch und kurze Zeit später durch einen Sturz von Christian aus dem A-Team aufgrund der Witterungsverhältnisse.

Noch dazu nach 15 Stunden Wettkampf eine Reifenpanne von Jörg

Was jetzt? Umbauen, damit längere Erholungsphasen/ Schlaf eingebaut wurden, sollte jeder 3 Runden fahren. Nachts Nebel, der kaum Sichtweiten von 50 m zuließ und die Hoffnung stirbt zuletzt - gebetsmühlenartig meine Devise: wir kommen noch unter die ersten 5 mit beiden Teams!!!

Die Gewißheit im Nacken, es schon 1 Woche zuvor geschafft zu haben und somit mit Selbstbewußtsein ausgestattet, es wieder zu packen, wurde bis aufs Letzte gekämpft, zumal der Wetterbericht Schlimmes vorrausagte – Unwetterwarnung!!

Anscheinend haben die Anderen garnicht darauf reagiert- Wechsel jetzt jede Runde- alles. 1 Stunde vorher der sinnvolle Abbruch, die Gefahr und das Risiko für die Fahrer zu groß.

Es folgte eine grandiose Siegerehrung, wo das B-Team Platz 3 erreichte und in der Gesamtcupwertung Platz 1 und 2 erzielt wurden.

Also ein erfolgreicher Einstieg in eine neue Sphäre!!!!

 

 

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