Step by Step

 

Beim Lauf der Breitscheider Nacht standen 3 Ziele für Tyll zur Auswahl: 1. Bestleistung über 5 km, 2. eine gute Platzierung und 3. beides zusammen…Warum nicht? Die Konkurrenz war groß und sehr gut. Mit über 200 Teilnehmern

Nach dem Start wurde das richtige Tempo angeschlagen. 3:20 von km 1 – 2,5 bei Gegenwind, km 2: 6:41, super! Aber dann, ach du Sch…, Griff in die Seite, was war das? (Seitenstiche!). Der Kontakt zu den vorderen Läufern war gerissen. Zurufe, den Atem zu ändern, zeigten ihre Wirkung. Ab km 3 war der Rückstand zum 2. ca. 150 Meter. Was war das denn, der Motor und vor allem der Kopf waren wieder voll da. Lohn: Platz 2 und die 17 Minuten-Grenze gerade gepackt, 16:58, sauber! Platz 1 in der U20.

Aufgrund der Prüfungen in der Schule konnte Felix leider nicht so oft und gut trainieren, umso besser war daher seine Zeit von 20:56 und Platz 8 in seiner Altersklasse U18. Wenn er nicht so oft auf seine Uhr geschaut hätte, wäre bestimmt noch eine bessere Zeit herausgekommen… Der Jüngste aus dem Team, der an diesem Tage startete, war Fynn, der mit seinen 10 Jahren die 2,5 km in Angriff nahm. Aufgrund eines Staus auf der Autobahn, traf er erst 10 Minuten vor dem Start ein. Trotzdem behielt er die Nerven und wurde 9. in seiner AK U12 bei sehr starker Konkurrenz, mit einer Zeit von 11:31.

"Arbeit" & Laufen

 

 

Unter diesem Motto stand mal wieder der Düsseldorf-Marathon.

3 Moderations,- und Motivationsstände, wo alles an Boxen und Anlagen zusammengestellt wurde und morgens von 7:00- 9:00 Uhr aufgebaut wurde und dann ging es für Matt & Ute an den Start bzw. in die Wechselbox für die Marathonstaffel.

Aufgrund von Feierlichkeiten wie Kommunion standen Leute nicht zur Verfügung, sodass sich die Beiden die Strecke geteilt haben; Matt übernahm den Start und 2. Abschnitt, also 17 km und Ute den Rest von 25 km. Bis km 20 war es recht frisch, dann kam die Sonne durch, womit das Laufen nicht gerade einfach wurde. Peter versuchte aufkommende Schwächen der Athleten durch „geile 40iger Jahre Muke“ und entspr. Sprüche und aufmunternde Kommandos in Schach zu halten bzw. zu unterbinden.

Erfreulich, dass Matt & Ute mit ihren Trainingseinheiten sehr zufrieden waren und ein bisschen Marathon-Feeling schnuppern durften. Von 2037 Staffeln erreichten sie den 35. Gesamtplatz nach 3:10:12.

Nach dem Laufen ging es wie beim Essen mit dem Abwasch zum Aufräumen und Entgegennehmen zahlreicher Dankeschöns von Athleten.

Uns hat es viel Spaß gemacht!!!!!!

Auf ein Neues!!!!! Immer gerne wieder....

 

Aller Anfang ist schwer.....

 

 

Über 600 Teilnehmer stellten sich dem diesjährigen Duathlon in Mettmann der sehr schweren selektiven Lauf,- und Radstrecke, wo den Athleten alles abverlangt wurde.

Mit am Start waren Tyll und Ute, die sich schon Tage zuvor den Kurs angeschaut hatten und beeindruckt waren und mit Respekt an die Sache gingen. Vor allen Dingen auf der Radstrecke mitunter durch das Neandertal musste eine „ Vollbremsung „ erfolgen, um eine 180 Grad Kurve zu nehmen mit einem Anstieg von 12 %, der bei der Sprintdistanz 1x, auf der Kurzdistanz 2x genommen werden musste.

Tyll, der sich stark fühlte, pokerte etwas zu hoch beim 1. Laufen, denn mit den geringen Radkilometern in den Beinen vom Trainingslager in Italien, kostete es Plätze beim Rad, die er aber durch seine kämpferische Einstellung beim abschließenden Laufen wieder kompensieren konnte. Lohn über die Sprintdistanz 5,2 km laufen, 20 km Rad und 2,5 km laufen war der 1. Platz in der MJ und der 26. Platz gesamt. Somit ist ein neues Standbein neben dem Laufen gefunden!

Ute versuchte auf der Kurzdistanz- 10,4 km laufen, 40 km Rad und 5,2 km laufen- direkt die Flucht nach vorne, und zeigte den wesentlich Jüngeren den Weg, da aber auch bei ihr die Radkilometer fehlten, büßte sie Platz 1 vom 1. Lauf ein,erreichte nur die 9. Radzeit, zeigte aber Kämpferherz und konnte durch erneut beste Laufzeit auch hinten heraus,mit Platz 3 gesamt und 1. W50 finishen.( Endzeit: 2:40:57 )

Für beide ein guter Einstieg in die Saison, denn dieser Duathlon hat es schon in sich!!!!

Tyll bester Essener in Venlo

Ins förmlich kalte Wasser wurde Tyll über die Halbmarathondistanz in Venlo „ geschmissen“.

Peter, der das Training schon im Vorfeld so steuerte , dass der bislang nur über 5 km glänzende, und ab und an über 10 km startende Tyll, seinen Mann auf absolut neuem Terrain stand und eine eindrucksvolle Vorstellung ablieferte.Denn 1:19:28 bei weit über 6000 Zielläufern ( es waren 7700 Athleten gemeldet, die angesichts der Wetterlage kapitulierten) unter extrem widrigen Bedingungen, wo der kalte böige Wind alles abverlangte, spricht einfach nur für Tyll. Er zeigte eine ganz neue Facette von sich!Gleichmäßige Zwischenzeiten bei Erreichen persönlicher Bestzeiten über 5 und 10 km .Getrieben von der einzigartigen und großen Kulisse hat der 18 jährige als insges. 124. ins Ziel treiben lassen.Ebenfalls über die Halbmarathondistanz ging Matt an den Start, der nach einer OP den Wettkampf als Aufbautraining nutzte und sein gestecktes Ziel mit 1:34 wohltuend erreichte.Jan hatte Pech über 5 km, denn da war es so voll, dass der erste Kilometer fast einem Gehwettbewerb glich, sodass die Endzeit von 22 Minuten nicht seinem eigentlichen Leistungsstand entspricht.Wie hoch der Stellenwert dieser Veranstaltung in Holland ist, beweist nicht nur die hohe Anzahl Aktiver von 16000, sondern auch, dass Topathleten aus Kenia usw. sich ein Stelldichein gaben, was die Bevölkerung mit toller Stimmung und Szenerie am Rande würdigte.

Massenstart in der Türkei

 


Wer sich bewegt,bewegt auch Andere

Auch in diesem Jahr waren wir federführend beim Atatürklauf in Alanya.
Aufgrund der finanziellen Differenzen mit  den Spitzensportlen, die einfach zuviel Geld verlangen, haben wir bei der 14.Auflage ein neues Konzept für 2013 ausgearbeitet, wo das Augenmerk diesmal mehr auf die Schülerläufe gelegt wurde. Volltreffer !!!!
Alleine von 137 Schulen haben 783 Schüler die Ziellinie überquert, angesichts der Meldebögen wurde mir 2 Tage vor dem Event mulmig. Der Halbmarathon ist somit in den Hintergrund geraten, obschon sich  die Siegerzeiten bei den Männern mit 1:11 und 1:18 bei den Frauen durchaus sehen lassen können. Schwerstarbeit war die Logistik bei den Schülerläufen, wo die 950 gemeldeten Jugendlichen mit Bussen zum 2 km entfernten Start gefahren wurden und ab dann in Schach gehalten werden mussten. Kennt man die andersartige Mentalität der Türken, weiß man, dass es Nerven kostet.
Für die siegreichen Schulen gab es Madison Stoppuhren und einen Satz Trikots.
Wir freuen uns schon jetzt auf die Neuauflage 2014 in Alanya.

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